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Zeitschrift POLIS 01/2026: Stadt. Land. Raum

Öffentlicher Raum kann für politische Bildung mehr als nur Kulisse sein: In Straßen, Plätzen, Parks, Dörfern und Quartieren verdichten sich Konflikte um soziale Ordnung, politische Teilhabe, Sichtbarkeit, Repräsentation und Zugehörigkeit. In der POLIS 1/26 „Stadt. Land. Raum“ gehen Autor*innen der Frage nach, wie solche Aushandlungen didaktisch erschlossen werden können – für Schule und außerschulische Bildung. Die Beiträge verbinden raumtheoretische Perspektiven mit praxiserprobten Zugängen: aufsuchende Bildungsarbeit, Stadterkundungen, Kartieren, Audiowalks und Formate, die Demokratie im Alltag erfahrbar machen. Ergänzt wird der Schwerpunkt durch ein Forum zu zivilgesellschaftlichen Lernorten sowie eine Didaktische Werkstatt mit Materialien, Methoden und Transferideen für Unterricht, Projekttage und Exkursionen.

Verantwortliche POLIS-Redakteure: Dr. Oliver Emde & JProf. Dr. Steve Kenner

  • Hannah Schilling: Öffentliche Räume als Orte politischen Lernens
  • Annette Wallentin, Anja Witzel: Politik „en passant“: Aufsuchende politische Bildung im Stadtraum
  • David Jugel: Brückenräume, Rucksackveranstaltungen und Entlastungsangebote – Herausforderungen in ländlichen Regionen als Möglichkeitsräume der politischen Bildung
  • Forum: Tanja Berg im Gespräch mit POLIS-Redakteur Steve Kenner: Politische Bildung ist keine Feuerwehr! Aber ist die Feuerwehr ein Raum politischer (Selbst-)Bildung?
  • Didaktische Werkstatt: Politische Bildung im (öffentlichen) Raum: Methoden, Formate, Angebote!

Zeitschrift POLIS 04/2025: KI in der Politischen Bildung

Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI), insbesondere von Large Language Modellen, verändert gesellschaftliche Kommunikation und den Erwerb von Wissen in grundlegender Weise. Zugleich erzeugt KI – geprägt durch Daten, Verzerrungen und kreative Ableitungen – trotz fehlender Moral stets normative Effekte. Ohne die Folgen wirklich zu kennen, scheint schon jetzt sicher, dass KI politische Bildung nicht unberührt lässt. Im Zentrum des Themenschwerpunktes steht die Frage, wie demokratische Werte in der KI-Entwicklung gesichert und welches kritische Anwendungswissen für einen mündigen Umgang mit dieser Technologie notwendig wird.

Verantwortliche Redakteurin: JProf. Dr. Luisa Girnus

  • Hannah Ruschemeier: KI als Gefahr für die Demokratie?
  • Katharina Mosene: Wer denkt für wen? Kritisch-emanzipative Mündigkeit im Zeitalter algorithmischer Wissensproduktion
  • Ute Schmid: Werden wir durch KI dümmer und wie können wir das vermeiden?
  • Claudia Müller-Birn und Sandra Hofhues: Mehr Demokratie in der KI-Entwicklung!
  • Sebastian Ihle: KI-bezogene Digitalkompetenzen von Politiklehrkräften: Das Kompetenzmodell AI-PACK in der politischen Bildung
  • Impuls von Lydia Meyer: Vom Resonanzraum zur Echokammer. Wie digitale Gewalt den demokratischen Diskurs verzerrt

Zeitschrift POLIS 04/2025: KI in der Politischen Bildung

Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI), insbesondere von Large Language Modellen, verändert gesellschaftliche Kommunikation und den Erwerb von Wissen in grundlegender Weise. Zugleich erzeugt KI – geprägt durch Daten, Verzerrungen und kreative Ableitungen – trotz fehlender Moral stets normative Effekte. Ohne die Folgen wirklich zu kennen, scheint schon jetzt sicher, dass KI politische Bildung nicht unberührt lässt. Im Zentrum des Themenschwerpunktes steht die Frage, wie demokratische Werte in der KI-Entwicklung gesichert und welches kritische Anwendungswissen für einen mündigen Umgang mit dieser Technologie notwendig wird.

Verantwortliche Redakteurin: JProf. Dr. Luisa Girnus

  • Hannah Ruschemeier: KI als Gefahr für die Demokratie?
  • Katharina Mosene: Wer denkt für wen? Kritisch-emanzipative Mündigkeit im Zeitalter algorithmischer Wissensproduktion
  • Ute Schmid: Werden wir durch KI dümmer und wie können wir das vermeiden?
  • Claudia Müller-Birn und Sandra Hofhues: Mehr Demokratie in der KI-Entwicklung!
  • Sebastian Ihle: KI-bezogene Digitalkompetenzen von Politiklehrkräften: Das Kompetenzmodell AI-PACK in der politischen Bildung
  • Impuls von Lydia Meyer: Vom Resonanzraum zur Echokammer. Wie digitale Gewalt den demokratischen Diskurs verzerrt

Zeitschrift POLIS 03/2025: Inklusion

Inklusion als Ziel und Auftrag der politischen Bildung wird von allen anerkannt – aber unterschiedlich angegangen. Kann politische Bildung alle Zielgruppen gleichermaßen im Blick behalten oder benötigen wir unterschiedliche Perspektiven und Zugänge? Fördern wir mit spezifischen Markierungen von Zielgruppen und ihren Anforderungen nicht gerade die Ungleichheiten, die wir beseitigen möchten? Die Notwendigkeit, Schule und Bildung im Sinne der Inklusion neu zu denken und unser Verständnis von Politik zu erweitern, um Inklusion als Aufgabe politischer Bildung bewältigen zu können kristallisiert sich durch die Beiträge der Autor*innen.B.

  • Christian Fischer: „Inklusion im Politikunterricht: Ausgewählte Ansätze und Zugänge“
  • Johannes Jöhnck und Rahel Ladwig: „Politische Bildung für spezifische Zielgruppen – das Beispiel Lernende im sonderpädagogischen Schwerpunkt Geistige Entwicklung“
  • Dorothee Meyer und Jan M. Stegkemper: „Denkanstöße für ein inklusives Politikverständnis zur politischen Bildung für alle“
  • Anja Besand – Johannes Jöhnck und Christian Fischer: „Inklusion und politische Bildung – zwei Perspektiven“
  • Beate Rosenzweig, Julian Schärdel und Kristin Müller: „, Nicht ohne uns! ´ – Reden. Diskutieren. Entscheiden”

Zeitschrift POLIS 02/2025: 60 Jahre DVPB

Vor 60 Jahren wurde die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung (DVPB e.V.), die größte Interessensvertretung für politische Bildner*innen in Deutschland, gegründet. Dies nahm der Bundesvorstand zum Anlass, zur Abendveranstaltung „Politische Bildung zwischen Konvention und Transformation“ zu laden, welche in diesem Heft dokumentiert wird. Themen sind die Rolle der politischen Bildung in einer demokratischen Gesellschaft in Zeiten gesellschaftlicher Transformation und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für Politiklehrer*innen. Darüber hinaus gibt es einen Rückblick auf die verbandspolitische Arbeit der DVPB.

  • Alexander Wohnig: „Zur Rolle politischer Bildung in einer demokratischen Gesellschaft in Zeiten gesellschaftlicher Transformation“
  • Martina Tschirner: „60 Jahre DVPB – 60 Jahre verbandspolitisches Engagement für die politische Bildung – ein Blick zurück und nach vorne!“
  • Gudrun Heinrich im Gespräch mit Karim Fereidooni, Susann Gessner, Steve Kenner und Monika Oberle „Politische Bildung – Bildungsauftrag in einer Demokratie im Wandel“
  • Gabi Elverich und Friedemann Gürtler: „Politiklehrer*in sein heute – herausfordernd wie nie?!“

Zeitschrift POLIS 01/2025: Hören!? Beurteilen. Handeln.

Hören!? Beurteilen. Handeln. In einer Welt voller visueller Reize bleibt das Hören oft unterschätzt – auch in der politischen Bildung. Die neue Polis-Ausgabe zeigt das Potenzial auditiver Medien auf: Wie können Hörspiele, Podcasts und Audiowalks politisches Lernen bereichern? Welche demokratietheoretischen Überlegungen gibt es zum Zuhören und Gehört-Werden? Neben wissenschaftlichen Perspektiven bietet die Ausgabe praxisnahe Einblicke in Projekte, die Zuhören als politische Kompetenz stärken und neue Wege für die politische Bildung eröffnen.

  • Johannes Odendahl: „, Schönes Gespräch´“, neu aufgelegt. Zuhören lernen, ohne hörig zu werden: Über Bildungschancen ästhetischer Hörmedien“
  • Simon Clemens und Nina Goretzko: „Zugänge des Hörens in der politischen Theorie und ihre Potenziale für die politische Bildung“
  • Oliver Emde und Andreas Wicke: „Audiowalks in der politischen Bildung“
  • Oliver Emde im Gespräch mit Marco Wiesner: „, Die Alster-Detektive´“ – politische Bildung mit einer Kinderhörspiel-Reihe“
  • Elke Dillmann: „Zuhören – recherchieren – fragen. Audioprojekte für Schule und Demokratie“

Zeitschrift POLIS 04/2024: Klimakrise und sozial-ökologische Transformation

In den letzten Jahren wird immer deutlicher, dass mit der Klimakrise schwerwiegende soziale Probleme verbunden sind, so etwa die global unfair verteilten Folgen von Erderwärmung und Umweltkatastrophen. In der neuen POLIS werden postkoloniale Strukturen aktueller Klimapolitik analysiert und darüber hinaus Prognosen und Lösungsansätze für mehr globale Solidarität gewagt. Angereichert wird all dies mit konkreten schulischen Fallbeispielen, didaktischen Konzepten und Perspektiven.

  • Tobias Schmitt und Tobias Kalt: „Klimakrise als Game Changer? Grüner Kapitalismus, fossil-autoritäre Zuspitzung oder sozial-ökologische Transformation“
  • Franziska Müller: „Klimazukünfte in einer Welt der Ruinen. Dekoloniale Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation“
  • Nilda Inkermann und Julia Lingenfelder: „Solidarische Lebensweisen und politische Bildung in der Klimakrise“
  • Steve Kenner im Gespräch mit Kai Niebert: „Individualisieren wir die Losungen oder schieben wir tatsachlich gesellschaftliche Losungen an? ´“
  • Philip Elsen: „Mit politischer Bildung in der Schule einen Beitrag zu sozialökologischer Transformation leisten? Einblicke in zwei schulische Projekte“ergänzt

Zeitschrift POLIS 04/2024: Klimakrise und sozial-ökologische Transformation

In den letzten Jahren wird immer deutlicher, dass mit der Klimakrise schwerwiegende soziale Probleme verbunden sind, so etwa die global unfair verteilten Folgen von Erderwärmung und Umweltkatastrophen. In der neuen POLIS werden postkoloniale Strukturen aktueller Klimapolitik analysiert und darüber hinaus Prognosen und Lösungsansätze für mehr globale Solidarität gewagt. Angereichert wird all dies mit konkreten schulischen Fallbeispielen, didaktischen Konzepten und Perspektiven.

  • Tobias Schmitt und Tobias Kalt: „Klimakrise als Game Changer? Grüner Kapitalismus, fossil-autoritäre Zuspitzung oder sozial-ökologische Transformation“
  • Franziska Müller: „Klimazukünfte in einer Welt der Ruinen. Dekoloniale Perspektiven einer sozial-ökologischen Transformation“
  • Nilda Inkermann und Julia Lingenfelder: „Solidarische Lebensweisen und politische Bildung in der Klimakrise“
  • Steve Kenner im Gespräch mit Kai Niebert: „Individualisieren wir die Losungen oder schieben wir tatsachlich gesellschaftliche Losungen an? ´“
  • Philip Elsen: „Mit politischer Bildung in der Schule einen Beitrag zu sozialökologischer Transformation leisten? Einblicke in zwei schulische Projekte“ergänzt

Zeitschrift POLIS 03/2024: Politische Bildung für und mit Kindern

Politische Bildung für und mit Kindern
Politische Bildung mit Kindern? Geht das überhaupt? Sind Kinder nicht viel zu jung für Politik? Sollte man sie damit belasten? Braucht man nicht ein gewisses Abstraktionsvermögen, um Politik zu begreifen? Die aktuelle Ausgabe der POLIS möchte dazu beitragen, die politische Bildung mit Kindern nicht nur in der Grundschule, sondern auch in der frühkindlichen Bildung und im außerschulischen Bereich starker in den Blick zu nehmen. Denn politische Bildung ist ein lebenslanger Prozess, der bereits im frühen Kindesalter beginnt.

  • Simone Abendschön „Kinder und Politik“
  • Gesine Bade „Kinder – eine vernachlässigte Zielgruppe Politischer Bildung (Und was Adultismus damit zu tun hat)“
  • Daniel Maus „, Alle Kids kennen Trump ´ Aussagen von Sachunterrichtslehrkräften zum Interesse und Vorwissen der Lernenden im Bereich Politik“
  • Leonhard Birnbacher und Judith Durand „Bildung und Demokratie mit den Jüngsten – Demokratiebildung in der öffentlich verantworteten Kindertagesbetreuung“
  • Jasmin-Marei Christen und Sarah Heyme „Wir sollten den Kindern und uns mehr zutrauen! – Tipps für die politische Bildung mit Kindern“
  • Johanna Rohde „, Wir gründen ein Kinderparlament! ´– Ein Partizipationsprojekt mit Kindern in Ganztagsschulen“

Zeitschrift POLIS 03/2024: Politische Bildung für und mit Kindern

Politische Bildung für und mit Kindern
Politische Bildung mit Kindern? Geht das überhaupt? Sind Kinder nicht viel zu jung für Politik? Sollte man sie damit belasten? Braucht man nicht ein gewisses Abstraktionsvermögen, um Politik zu begreifen? Die aktuelle Ausgabe der POLIS möchte dazu beitragen, die politische Bildung mit Kindern nicht nur in der Grundschule, sondern auch in der frühkindlichen Bildung und im außerschulischen Bereich starker in den Blick zu nehmen. Denn politische Bildung ist ein lebenslanger Prozess, der bereits im frühen Kindesalter beginnt.

  • Simone Abendschön „Kinder und Politik“
  • Gesine Bade „Kinder – eine vernachlässigte Zielgruppe Politischer Bildung (Und was Adultismus damit zu tun hat)“
  • Daniel Maus „, Alle Kids kennen Trump ´ Aussagen von Sachunterrichtslehrkräften zum Interesse und Vorwissen der Lernenden im Bereich Politik“
  • Leonhard Birnbacher und Judith Durand „Bildung und Demokratie mit den Jüngsten – Demokratiebildung in der öffentlich verantworteten Kindertagesbetreuung“
  • Jasmin-Marei Christen und Sarah Heyme „Wir sollten den Kindern und uns mehr zutrauen! – Tipps für die politische Bildung mit Kindern“
  • Johanna Rohde „, Wir gründen ein Kinderparlament! ´– Ein Partizipationsprojekt mit Kindern in Ganztagsschulen“